Fußpflege – mehr als nur Nagellack

Viele von Euch wissen sicherlich, dass Fußpfleger in Hessen derzeit (genau genommen seit dem 1.11.2020) nicht arbeiten dürfen. Warum und wieso das so ist, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden. Ich möchte Euch heute einmal mehr Einblicke in die Arbeit der (meisten) Fußpfleger geben. Danach könnt Ihr sehen, dass Fußpfleger weitaus mehr als nur „Nagellackierer“ und „Fußeincremer“ sind. Ich möchte Euch darstellen, dass die Fußpflege in der Gesellschaft durchaus anerkannt und gefragt ist. Es gibt sehr viele Menschen, die Fußprobleme haben und auf Hilfe angewiesen sind. Die Bilder und Thematiken, die ich Euch hier nach und nach präsentiere, entstammen alle aus meiner Praxis (vor dem Lockdown). Meine Kundinnen/Kunden haben mir ihr Einverständnis zur Verwendung der Bilder gegeben. Thema dieser Collage: Rhagaden (Hauteinrisse, Schrunden)An den Füßen machen sich Schrunden oft mit einem Spannungsgefühl bemerkbar. Die Ferse ist oft druckempfindlich und juckt. Unbehandelt zeigt die Haut bald Verfärbungen, Schmerzen und blutige Risse.Sobald die Einrisse tiefere Hautschichten erreichen, können Bakterien, Viren oder Pilze eindringen und eine Infektion auslösen. Pochende und brennende Schmerzen sind die Folge. Eventuell blutet die Wunde. Rhagaden sind immer behandlungsbedürftig – professionell vor allem dann, wenn die Einrisse die tieferen Hautschichten erreichen. Auf der Collage: oben links: unbehandeltoben rechts: direkt nach der ersten Behandlungunten links/rechts: 1 Monat später nach der 2. Behandlung. Zwischen den Terminen hat die Kundin täglich die Füße mit Propolissalbe, Wollfett und einer für ihre Haut geeignete Fußcreme behandelt. Ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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